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Kaufberater Werkbänke

Das nächste große Heimwerkprojekt steht an, doch deine Werkstatt ist zu unübersichtlich? Mit einer Werkbank schaffst du nicht nur eine praktische Arbeitsfläche, sondern auch zusätzlichen Stauraum für deine Werkzeuge und Arbeitsteile. Werkbänke gibt es in verschiedenen Ausführungen und in unterschiedlichen Materialien. Wie du die Passende findest, verrät dir dieser Kaufberater.

Inhaltsverzeichnis

  1. Diese Werkbänke gibt es
  2. Wichtige Kriterien einer Werkbank
  3. Pflegetipps zur Langlebigkeit

 

Diese Werkbänke gibt es

Unter den Werkstatttischen gibt es einige Unterschiede: So kannst du dir eine einfache oder auch spezialisierte Werkbank zulegen. Im Folgenden erhältst du einen Überblick über die verschiedenen Arten von Werkbänken:

Die klassische Werkbank

Klassische Werkbänke zeichnen sich durch eine große Arbeitsfläche und viel Stauraum aus. Auf der stabilen Arbeitsplatte können viele verschiedene Materialien bearbeitet werden. Sie haben oft zahlreiche Schubladen und Schränke, in denen Werkzeug und weitere Utensilien untergebracht werden können.

Unser Tipp: Einige Werkbänke lassen sich durch ein Verbindungsstück mit einer anderen Werkbank verbinden, sodass noch mehr Arbeitsfläche entsteht.

Für Holzarbeiten: Hobelbänke

Vor allem bei Arbeiten mit Holz eignet sich eine Hobelbank besonders gut. Das Holzstück lässt sich fixieren, sodass ein sicheres Arbeiten möglich ist. Möchtest du an dem Holzstück bohren oder es mit einer Säge bearbeiten, kann das Werkstück nicht verrutschen. Die Hobel bestehen aus Vorder- und Hinterbankzangen, die das Holz fest einfassen, während die zusätzlichen Holzstifte für ein gerades Halten sorgen.

Unser Tipp: Wenn du mit der linken Hand arbeitest, solltest du dir eine frei positionierbare Zange besorgen, damit du sie an der richtigen Stelle positionieren kannst.

Klemmwerkbänke

Diese Werkbänke erfüllen ähnliche Kriterien wie die klassische Variante oder Hobelbänke, sie können allerdings flexibel in unterschiedlichen Räumen genutzt werden. Durch die Klemmfunktion kannst du sie an jedem stabilen Tisch befestigen, sodass sie mobil einsetzbar sind.

Die klappbare Werkbank

Wenn in deiner Werkstatt nicht so viel Platz ist oder du häufig deinen Arbeitsplatz wechselst, eignet sich eine klappbare Werkbank. Diese lässt sich schnell aufbauen und danach platzsparend zusammenklappen. Trotz der unkomplizierten Montage bietet die Arbeitsbank einen stabilen Untergrund. Einige Modelle lassen sich für mehr Stabilität an der Wand montieren, sodass sie nach dem Arbeiten runtergeklappt werden können und keinen Platz mehr einnehmen. Klappwerkbänke eignen sich besonders gut für Hobbyheimwerker.

Unser Tipp: Viele Modelle haben eine spezielle Einrastfunktion, sodass die Werkbank beim Arbeitsprozess nicht ungewollt einklappt.

 

Wichtige Kriterien einer Werkbank

Deine neue Werkbank soll genau in deine Werkstatt passen. Hier sind einige Kriterien zusammengefasst, die dir dabei helfen:

Die passenden Maße

Die meisten Werkbänke haben eine Höhe zwischen 84 und 95 cm. Viele lassen sich auch in der Höhe verstellen, damit du für deine Größe und Tätigkeit die optimale Position einstellen kannst. Die Breite der Werkbank sollte von dem verfügbaren Platz und Verwendungszweck abhängig gemacht werden. Beim Werken von größeren Stücken eignet sich eine Breite von 1,70 m, während bei kleineren Arbeiten eine Breite von 1,20 m ausreicht. In der Regel haben Werkbänke eine Tiefe von 60 cm.

Bodenständig: die Standfüße

Wie bei den Maßen bereits erwähnt, lassen sich einige Standfüße in der Höhe verstellen, damit eine schonende Arbeitsposition eingestellt werden kann. Wenn deine Werkbank keine verstellbaren Füße hat, kannst du unter den Beinen stabile Holzstücke montieren, um einen ähnlichen Effekt zu erhalten.

Details zur Arbeitsplatte

Bei vielen Werkbänken kommt Holz als Material der Arbeitsplatte zum Einsatz. Bei einer Holzplatte ist eine Plattenstärke von ca. 110 mm ratsam, diese gibt die Stärke der Zarge an. Bei der Kernstärke, die die Stärke der Platte selbst angibt, empfehlen sich 85 mm. Bei einer Arbeitsplatte aus Metall oder Eisen solltest du darauf achten, dass die Oberfläche kratzfest ist.

Tragkraft

Werkbänke sind äußerst robust gebaut, sodass sie mit viel Gewicht belastet werden können. Bei den herkömmlichen Werkstatttischen kann die Tragkraft zwischen 70 bis 300 kg variieren. Hierbei ist entscheidend, mit welchen Materialien du arbeiten möchtest. Eine Werkbank, die mit 150 kg belastet werden kann, stellt dabei ein gutes Mittelmaß dar.

Zusätzlicher Stauraum

Bei einigen Werkbänken ist an der Rückseite eine Lochwand integriert, dort können Werkzeuge an Haken ordentlich aufgehängt werden. Ist keine Wand an der Werkbank befestigt, kannst du dir solches Zubehör individuell dazu kaufen.

Ausreichend Stauraum ist meist unter der Arbeitsplatte vorhanden. Dort kann dein Werkzeug gelagert werden. Wenn noch weiterer Platz benötigt wird, kannst du deine Werkstatt durch Werkstatt-Regale erweitern. Werden dort gefährliche Maschinen verstaut, eignet sich der Einbau abschließbarer Schubladen, sodass kein unbefugter Zugang möglich ist.

 

Pflegetipps zur Langlebigkeit

Damit du lange Freude an deiner Werkbank hast, solltest du sie richtig pflegen. Im folgenden Abschnitt sind einige Tipps zur Reinigung zusammengefasst:

  • Bei Schneidearbeiten auf der Werkbank solltest du möglichst eine Unterlage verwenden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
  • Eine Arbeitsplatte aus Holz kann mit Öl oder Holzlack behandelt werden, damit die Oberfläche schön und wirksam bleibt.
  • Sollte mal Leim oder Farbe auf der Platte landen, kannst du diese vorsichtig mit Schleifpapier entfernen. Hier empfiehlt sich eine Körnung von 100.
  • Bei Arbeitsflächen aus Metall oder Eisen kann die Oberfläche einfach mit Wasser und Spülmittel abgewischt werden.
  • Unabhängig vom Material der Arbeitsplatte sollte der Einsatz von Scheuermilch zum Reinigen vermieden werden.

 

 

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