Alle Artikel
Im Projekt führen wir dich zu den benötigten Materialien
Pavillons sind wahre Allroundtalente im Garten!

Sie dienen als Sonnenschutz, sorgen je nach Gestaltung für ein gemütliches Flair oder sommerliche Partystimmung und schaffen, wenn doch mal ein Regenschauer über deinen Garten hinwegzieht, einen schützenden Unterschlupf.

So oder so: Ein Pavillon bereichert deinen Garten und wird garantiert in Kürze zum beliebten Treffpunkt für die ganze Familie!
Starte dein Projekt
Finde den richtigen Pavillon
Wissenswertes rund um Pavillons
Die Pavillon-Varianten
Pavillon-Varianten
Anbaupavillon:
Wenn du deine Terrasse mit einem Sonnen- und Regenschutz ausstatten möchtest, liegst du mit einem Anbaupavillon richtig. Mit einer Seite direkt an der Hauswand angebracht, überdacht er die Terrasse zuverlässig. Meist hat er Seitenwände aus Planen oder Stoff, die sich variabel öffnen und schließen lassen und gleichzeitig vor neugierigen Blicken schützen.

Faltpavillon:
Ein solches Partyzelt sorgt schon ohne Gäste für Partystimmung! Die leichten Pavillons bestehen meist aus einem Metallgerüst und Kunststoffplanen und sind dank Steckverbindungen der Gestelle ohne Werkzeug schnell und leicht aufgebaut. Die Seitenwände lassen sich je nach Witterung mit Reißverschlüssen, Knöpfen oder Kordeln öffnen bzw. schließen. Und nach der Party verstaust du den Pavillon einfach wieder im Keller oder in der Garage.

Raffpavillon:
Solche Pergolen haben vier fest aufgestellte Beine aus Aluminium oder Stahl und ein flexibles Dach aus Kunststoff oder Stoff, das sich nach Wunsch öffnen oder schließen lässt. Die Seiten dienen gleichzeitig als Blick- oder Windschutz. Raffpavillons sind genial in einem großen Garten und schaffen mit einem Gartenmöbelset darunter ein traumhaftes grünes Wohnzimmer!

Gartenlaube:
der wettergeschützte Rückzugsort im Garten. Gartenlauben sind besonders wetterbeständig, es gibt sie aus Holz, Stahl oder Aluminium mit einem festen Dach aus Kunststoff oder Holz. Modelle mit Seitenwänden können im Winter auch als Geräteschuppen, zum Unterstellen der Gartenmöbel oder zum Überwintern von Pflanzen genutzt werden.

Grillpavillon:
Schützt den Grillmeister vor einem Sonnenbrand und die Bratwürste vor Regen! Ein Grillpavillon ist aus feuerfestem Material, überdacht den Grill und lässt den Rauch durch das Dach abziehen. Clever: An den offenen Seiten haben Grillpavillons Ablageflächen für Teller, Soßen oder Getränke.
Was bei feststehenden Pavillons zu beachten ist
feststehende Pavillons
Feststehende Pavillons sind meist aus Holz oder Metall. Beiden Varianten haben ihre Vorzüge – und unterscheiden sich auch im Aufbau.
  • Metallpavillons haben stabile Pfosten aus Aluminium oder Stahl und sind sehr pflegeleicht. Aluminium ist leichter als Stahl, der dafür aber stabiler und langlebiger ist. Die Dächer sind entweder ebenfalls aus Metall oder aus festem Kunststoff.
    Metallpavillons werden meist mit den Pfosten am Boden verankert und kommen ohne Fundament aus.
  • Holzpavillons stehen fast immer auf einem Fundament. Wie du ein Fundament richtig anlegst, erfährst du in unserem Ratgeber „Fundament anlegen“.
    Auf diesem wird die Holzkonstruktion aufgestellt, auf der wiederum das Dach aus Dachschindeln, Kunststoff oder Bitumendachpappe aufliegt.
    Der Rohstoff Holz ist nachhaltig und fügt sich schön in den grünen Garten ein.
Für welche Variante du dich auch entscheidest, folgende Dinge solltest du in der Vorbereitung unbedingt beachten:
  • Regelungen zur Baugenehmigung:
    Ein fest montierter Pavillon – vor allem, wenn er an der Hauswand montiert wird – gilt eventuell als Umbaumaßnahme an einem bestehenden Gebäude. Ob du eine Baugenehmigung brauchst, hängt von der Bauordnung deines Bundeslandes und den Regelungen von Stadt und Gemeinde ab. Frage also besser beim zuständigen Bauamt nach.
  • Nachbarn fragen:
    Auch wenn das Einverständnis der Nachbarn eher ein Formsache ist, kläre dein Vorhaben lieber vorab mit den Nachbarn, um Streitereien im Nachgang zu vermeiden.
  • Hilfe organisieren:
    Frage je nach Pavillon zwei, besser drei Freunde, ob sie dir bei der Montage deines neuen Pavillons zur Hand gehen.
  • Fundament und Wasserablauf:
    Überlege vor dem Kauf des Pavillons, wie du das Fundament bauen möchtest oder ob der Pavillon im Boden verankert werden soll.
    Auch wichtig: Wo und in welcher Form möchtest du Regenwasser auffangen bzw. ableiten?
  • Werkzeuge und Hilfsmittel:
    Bevor du loslegst, lege dir alles bereit, was du brauchst – und studiere die Aufbauanleitung genau!
Partypavillons richtig sichern
Partypavillons sichern
Zusätzliches Befestigungsmaterial für den Pavillon

Nur wenn dein Pavillon wirklich gut gesichert ist, kannst du ihn in Ruhe genießen. Statte ihn deswegen am besten mit weiteren Befestigungsmaterialien aus und befolge unsere Tipps, um auch bei heftigen Windböen auf der sicheren Seite zu sein.
  • Wähle einen möglichst windgeschützten Standort.
  • Nutze schon bei der Montage sämtliche Befestigungsmöglichkeiten, auch wenn es in dem Moment windstill ist. Das Wetter kann sich schnell ändern, und wenn es erst einmal windet und regnet, bist du froh, im sicheren Trockenen zu sitzen.
  • Befestige die Seitenteile deines Pavillons, denn diese können auch stabilisierend wirken und helfen, den Pavillon windfest zu machen. Da sie ebenfalls im Boden verankert werden, bieten sie sogar eine zusätzliche Befestigung und schaffen im Inneren einen windstillen und geschützten Unterschlupf.
  • Einzelne Seitenwände wegzulassen, ist bei Sturm keine gute Idee! Vor allem auf der dem Wind zugewandten Seite sollte das Zelt geschlossen sein, damit es nicht vom Wind angehoben werden kann.
    Montiere bei stärkerem Wind alle Seitenteile komplett, um ihm möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.
  • Auch bei niedriger Windstärke solltest du den Pavillon zusätzlich mit Zugseilen sichern, die am Zeltdach und seitlich am Zeltgestänge befestigt und in einem möglichst flachen Winkel im Boden verankert werden. Auf einer Terrasse können die Seile an Zäunen oder dem Haus befestigt werden.
    Wichtig: Achte darauf, dass die Seile nicht zu Stolperfallen werden!
  • Spezielle Zeltgewichte, mit denen die Pavillon-Seitenwände beschwert werden, können verhindern, dass der Pavillon bei Wind abhebt. Mit Sand gefüllte Ballastsäcke beispielsweise werden am Gestänge befestigt oder außen auf die überlappende Seitenplane gelegt.
Die richtige Pflege von Pavillons
Pflege Pavillons
Pflege und Reinigung von Pavillons
  • Mobile Kunststoffpavillons und Partyzelte sind sehr pflegeleicht, denn sie können einfach mit Wasser und Seife gereinigt werden.
  • Stoffbezüge werden in der Badewanne eingeweicht und nach dem Ausspülen zum Trocknen aufgehängt.
  • Achte bei einem Partypavillon darauf, dass er trocken und möglichst sauber ist, wenn du ihn wieder einpackst, um Schimmelbildung und Stockflecken vorzubeugen.
  • Pulverbeschichtete Stahlrohre werden mit einem speziellen Pflegeöl behandelt.
  • Pavillons aus Holz müssen regelmäßig mit Holzöl oder einer Holzlasur behandelt werden, die das Material vor der Witterung und vor Schädlingen schützt.
  • Das Dach eines Pavillons aus Segeltuch sollte regelmäßig mit Wasser und Seife gewaschen werden. Dafür ist eine Leiter praktisch, an die du auch den Wassereimer hängen kannst.
  • Für dauerhafte Pavillons mit Stoffdach empfiehlt sich ein Schutzdach. Auch hilfreich ist eine Schutzhülle, die bei schlechtem Wetter darüber gezogen werden kann.
Mehr für deine Terrasse und Balkon!
Dein Projekt: Der richtige Pavillon
Hauptmaterial auswählen
Alu, Polyester oder Holz? Offen, halb oder ganz geschlossen? Wähle deinen Traumpavillon!
Zusatzmaterial auswählen
Ergänze deinen Pavillon um Seitenwände oder -schals, Einbauten oder Fußboden.
Zubehör aussuchen
Wähle praktisches Zubehör wie eine Schutzhülle oder ein Ersatzdach.
Werkzeug ergänzen
Ergänze fehlendes Werkzeug wie Akkubohrer oder Gummihammer für den Aufbau deines Pavillons.
OTTO und Partner brauchen für einzelne Datennutzungen deine Einwilligung, um dir unter anderem Informationen zu deinen Interessen anzuzeigen. Mit Klick auf "Ok" gibst du diese Einwilligung. Deine Einwilligung kannst du hier ablehnen.